KYOSHO LAZER ZX-5 MANUAL PDF

Radio controlled engine powered scale aircraft kyosho super quality series 18 pages Summary of Contents for Kyosho Lazer ZX-5 Page 1: Instruction Manual Check with your local solid waste officials for details Ni-Cd Ni-MH in your area for recycling options or proper disposal. Page 2 This kit does not supply tires and inner Sponge. Paint and Brush No. Page 3 Phillips Screwdriver L. Needle Nose Pliers Grease No.

Author:Mautilar Dojar
Country:Papua New Guinea
Language:English (Spanish)
Genre:Finance
Published (Last):18 June 2019
Pages:183
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ISBN:471-7-37089-640-2
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Der Buggy ist fertig montiert, fertig lackiert und zum Transport gut angeschnallt - doch wie bei offroad-CULT ьblich, schьtzt "RTR" nicht davor, einen tiefen Blick unter die Haube zu werfen, um Konstruktions- und Bauqualitдt bewerten zu kцnnen.

Wir beginnen den Testbericht daher Obwohl es neben den Seitenwдnden recht ausgeprдgte Versteifungsrippen besitzt, ist das Chassis alleine ohne sein Oberdeck noch recht flexibel, lдsst aber gleichzeitig auch ein hohes MaЯ an Zдhigkeit erkennen - und fьr einen Buggy wie den ZX-5 RTR ist das sicherlich nicht schlecht. Wдhrend die silberfarbenen Pfosten spдter die Lenkung tragen werden, dienen die weiter auЯen positionierten blauen Pfosten zur Versteifung mit einigen Oberdeck-Platten.

Besonders auffдllig: die ausgeprдgten Passungen fьr die Getriebeboxen vorne und ganz besonders hinten. Die Fьhrungen sollen Belastungen auf die Schrauben verringern. Weitere "Grundbausteine" sind die Komponenten des Antriebsstranges. Generation, um genau zu sein handelt, besteht sein Antriebskonzept aus zwei Winkelgetrieben, welche durch eine lange Mittelwelle verbunden sind. Um Traktionsproblemen auf rutschigem Boden vorzubeugen, hat Kyosho den Lazer zusдtzlich noch mit einem Drehmomentbegrenzer, einem Doppelscheiben-Slipper ausgestattet.

Dieser verbindet das Hauptzahnrad mit dem ьbrigen Antriebsstrang ьber Reibscheiben, welche mit Federspannung gegeneinander gepresst werden - je grцЯer die Vorspannung, desto mehr Motordrehmoment wird ьbertragen, und desto besser kann der Buggy beschleunigen.

Der Slipper erfьllt in seiner Rolle als Drehmomentbegrenzer allerdings noch eine zweite wichtige Funktion: Er schьtzt den Antriebsstrang vor Ьberlastung, etwa bei Vollgaslandungen nach einem Sprung. Bei den Differentialen kommen erfreulicherweise Kugeldiffs zum Einsatz. Kugeldiffs sind kompakter, leichter und besser einstellbar als Kegel- und Stirnraddifferentiale.

Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht so viel Drehmoment wie die Zahnrad-Kollegen ьbertragen kцnnen, weshalb der Slipper als SchutzmaЯnahme gerade recht kommt. Nдheres zur Funktion von Kugeldiffs gibt es hier zu lesen! Die Diffs sind trotz gewцhnlicher Stahlkugeln erfreulich leichtgдngig und laufen sehr regelmдЯig.

Aus dem Baukasten heraus ist die Vorspannung der Diffs allerdings viel zu gering, jene des Slippers dagegen viel zu hoch eingestellt, sodass bei Ьberlastung stets die Diffs rutschen - was tunlichst vermieden werden sollte. Der Slipper kann ьber seine Mutter s. Der chassisseitige Antriebsstrang auf einen Blick. Kegelrдder und Trieblinge sind aus naturfarbenen Polyamid gefertigt und machen einen ausgesprochen robusten Eindruck - sowohl was die Materialstдrke wie auch die Materialqualitдt anbelangt.

Die Getriebeeingдnge sind in separaten schwarzen Kunststoffzylindern mit beidseitigem Flansch versehen - darin befinden sich die Kugellager, welche nicht wie sonst ьblich, direkt in die Getriebebox eingesetzt werden.

Davon verspricht sich Kyosho wohl eine prдzisere Lagerung der Trieblingswellen. Kunststoff-Diffausgдnge neigen unter Last zum Aufbiegen und -brechen, da durch die Mitnehmerschlitze enorme Hebelkrдfte entstehen. Viele Hersteller versehen ihre Kunststoff-Outdrives daher mit kleinen Metallringen, welche vorm Aufbiegen schьtzen sollen.

Kyoshos Lцsung mit dem "doppelten Outdrive-Saver" gefдllt mir allerdings besser: Der Diffabtrieb ist nicht bis zum Ende geschlitzt, was ihn form- und verdrehsteifer macht. Fest sitzende Kunststoff- Ringe bieten zusдtzlichen Schutz. Trotzdem wьrde ich empfehlen, die Schrauben zumindest bei der ersten Routinewartung nachtrдglich zu sichern.

Niedrigfester Schraubenlack reicht vollends aus! Das Schцne am Aufbau von Buggies wie dem Lazer ZX-5 ist ihre linearere, meist dreiteilig gehaltene Konstruktion: Zuerst werden einige Basisteile mit dem Grundchassis verbunden, dann folgen - ganz wie beim Belegen eines Brцtchens - ein paar Teile aus der "Zwischenebene" bevor das Ganze mit Oberdeck und Dдmpferbrьcken komplettiert wird.

Im Gegensatz dazu wird bei einigen Riemenbuggies Prinzip bedingt auch gern mal krдftig in die Vertikale gebaut und wiederum einige andere Tamiya- Buggies neigen dazu, aus weitaus mehr Teilen zu bestehen, als eigentlich nцtig ist. Kyosho hat beim Lazer ZX-5 meiner Meinung nach einen guten Kompromiss aus einem einfachen, zьgigen Aufbau einerseits und vielen Einzelteilen zur Schadensbegrenzung im Ernstfall andererseits gemacht.

Schadensbegrenzung wird zum Beispiel bei den Querlenkerhaltern oben betrieben: Die Kunststofftrдger werden separat am Chassis und teilweise zusдtzlich mit der Getriebebox festgeschraubt.

Die Teile sind recht filigran dimensioniert, sodass sie bei einem Crash eher nachgeben als etwa die Querlenker. Wem diese Sollbruchstelle zu schwach ist, der kann optional Querlenkerhalter als Aluminium verbauen. Besonders erwдhnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich, dass sich alle - also auch die inneren - Querlenkerhalter direkt ausbauen und wechseln lassen, ohne zuerst die Getriebekдsten oder andere Teile lцsen zu mьssen.

Denn mal ehrlich: Was nьtzt die gьnstigste Sollbruchstelle, wenn man nur an sie herankommt, sobald das Modell in Einzelteilen auf der Werkbank liegt?

Diese Kugelaufnahme ermцglicht es etwa, mit kleinen Unterlegeplдttchen Anti-Dive und Anti-Squat einzustellen, ohne dass sich die Querlenkerstifte in ihrer Halterung verspannen. Station Nr. Die Slipper-Hauptzahnrad-Trieblings-Einheit ist dreifach gelagert 1x im Motorhalter, 2x in der Getriebebox weshalb sie sich beim Zusammenbau mцglicherweise etwas schwergдngig drehen lдsst. Das gibt sich aber, sobald das Oberdeck fьr die richtigen Lagerabstдnde sorgt. Kegelradgetriebe mьssen sorgfдltig ausdistanziert werden , sonst gehen sie rasch kaputt.

Kyosho schlдgt daher vor, auf jeder Seite des Differentials zwei Passscheiben einzusetzen. Damit lдuft das Getriebe zwar ausgesprochen leicht, hat aber fьr meinen Geschmack etwas zu viel Luft - bedenkt man, dass beim Einlaufen ohnehin noch etwas Spiel entsteht. Um das Tellerrad des Diffs nдher an den Triebling heran zu rьcken, genьgt es, eine Beilagscheibe von der linken Seite auf die rechte direkt hinters Tellerrad zu verfrachten - dasselbe gilt auch fьr das vordere Diff!

Nдheres dazu unter dem Hyperlink weiter oben im Text! Das Getriebe ist ьbrigens ab Werk sehr gut gefettet - und wurde lediglich zu Fotozwecken gereinigt. Beim Fetten von Getrieben mit einem Kugeldifferential sollte stets nur jenes Silikonfett verwendet werden, mit dem auch die Laufscheiben des Diffs bestrichen wurden! Andere Fette z. Das Bild oben zeigt sehr schцn, wie die insgesamt sechs Schraubenlцcher der Getriebebox als Zдpfchen ausgefьhrt sind, um die obere Hдlfte des Getriebkastens prдzise zu fixieren.

Im Bild links dagegen ist zu sehen, wie die untere Hдlfte ihrerseits von den bereits zu Beginn erwдhnten Fьhrungsrippen des Chassis flankiert wird.

Auch der Getriebebox-Deckel Bild links oben ist aus konstruktionstechnischer Sicht nicht uninteressant, bietet er doch eine recht stark ausgebildete Versteifungsrippe, damit Belastungen auf die Dдmpferbrьcke keine Auswirkung auf das Zahnflankenspiel im Getriebe haben kцnnen. Leider hat Kyosho beim Getriebekasten auf eine Dichtlippe vergessen, sodass beide Hдlften stumpf zusammengeschraubt werden. Um trotzdem Schutz vor Staub und Feuchtigkeit fьr die Zahnrдder bieten zu kцnnen, hat es sich bewдhrt, die Stirnflдchen beider Teile mit Diff-Fett zu bestreichen.

So wird Nдsse am Eindringen gehindert und Staub bleibt schon im Vorfeld kleben. Gдnzlich neue Wege beschreitet Kyosho bei der Dдmpferhalterung mit dem links abgebildeten zweiteiligen Design.

Die "Basisplatte" umschlieЯt dabei die Getriebebox, stьtzt sich am Oberdeck ab und trдgt zu guter Letzt noch die Kugelkцpfe fьr die oberen Querlenker-Spurstangen.

Obwohl hier drei Teile ьbereinander gestapelt werden, bevor die Getriebebox endgьltig zugeschraubt werden kann, ist die Passgenauigkeit der Zдpfchen auЯerordentlich hoch, sodass alle Teile unter leichtem Druck mit Wohlgefallen ineinander greifen - fast wie bei Legosteinen ;- Trotzdem stellt sich natьrlich die berechtigte Frage, ob die teils sehr filigran anmutende Konstruktion in der Offroad-Praxis nicht allzu schnell das Handtuch wirft - immerhin fanden sich die entsprechenden Alu-Teile genau so wie bei den Querlenkerhaltern derart schnell im Lieferprogramm von einigen Drittherstellern, wie man es normalerweise nur aus dem Monster-Truck Sektor kennt Die Dдmpferbrьcken dagegen sind sehr dick und stabil gebaut - bis auf die Basis, wo sie mit der Halterung verschraubt werden, denn dort nimmt die Materialdicke schlagartig auf weniger als drei Millimeter ab.

Auch hier bleibt abzuwarten, was die Praxis zeigt. An dieser Stelle muss ebenfalls die prдzise Passform aller Teile lobend erwдhnt werden. An der Vorderachse geht es naturgemдЯ nicht minder spannend zu: Traditionell steht die Mittelwelle und der Getriebeeingang der Lenkung eines Kardanbuggies im Wege, sodass hier Kreativitдt seitens des Herstellers gefragt ist, um unter eingeschrдnkten Platzverhдltnissen eine effektive Lenkgeometrie zu ermцglichen.

Andererseits dьrfte dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, dass die Chassiswanne mit ihrer kurz angeschnittenen Frontpartie selbiger nur drei Schraubenlцcher als Befestigung zugesteht - was Kyosho wohl hier vorhat? Die Lenkung prдsentiert sich so unkonventionell wie genial gleichzeitig: Um der Mittelwelle Platz zu machen, wird die Lenkung recht tief angesetzt. Weil damit aber groЯe Hebelkrдfte auf die Geometrie bedingt hoch gelegenen Spurstangen wirken wьrden, wird die Konstruktion zusдtzlich mit einer Spange oben drauf abgestьtzt und versteift.

Diese Spange wird mit den Kugelkцpfen der Spurstangen mit verschraubt, welche beim Testmuster nicht ausreichend fest angezogen waren, sodass sie die Lenkung aufbiegen konnte. Weiters sollten die Schraubzapfen, welche die Lenkhebel mit der Lenkungsplatte verbinden, am unteren Ende mit jeweils einer M3 Mutter gekontert werden s.

Bild oben da die Materialstдrke der Lenkhebel nicht besonders groЯzьgig ausgefallen ist. Im nдchsten Bild ist die Lenkung im Zusammenspiel mit der Mittelwelle zu sehen. Das "Einfдdeln" der Trieblingswelle in die Lenkung geht nur, wenn Letztere noch nicht fix eingebaut ist. Zum Glьck muss die Mittelwelle spдter nicht mehr ausgebaut werden, da der Slipper von auЯen einstellbar ist. Andernfalls wдre das ein dickes Minus in Sachen Wartungsfreundlichkeit. Natьrlich ist die Lenkung mit den fьr einen Buggy der gehobenen Preisklasse ьblichen Gimmicks ausgestattet: Ьber eine Rдndelmutter lдsst sich die Federvorspannung und damit die Hдrte des Servosavers von "sehr weich" bis "relativ hart" einstellen.

Die Lenkung ist zudem mit vier Material schonenden Gleitlagern aus Kunststoff versehen, welche optional gegen Kugellager getauscht werden kцnnen. Ich bin bei so kleinen Lagerungen doch eher ein Fan von Gleitlagern Auch an der Vorderachse kommt ein Quertrдger zwecks Versteifung zum Einsatz, und - erraten - die Passgenauigkeit ist auch hier ьber jeden Zweifel erhaben.

Querlenker und Dдmpferbrьcken aus dem vorhergehenden Bild wurden zwecks Ьbersicht abgeschraubt Die Konstruktion wirkt stimmig - vor allem dank der vielen ineinander greifenden Teile.

Diese Teile machen, trotz ihrer eigenen Flexibilitдt, ein ansehnlich steifes Brцckchen aus dem Chassis. Wie alle Doppeldeck-Chassis ohne Senkkopf-Schraubenlцcher oder Zentrierzдpfchen ist es jedoch recht anfдllig auf Tweak. Torsion des Chassis um die Lдngsachse Fьr einen RTR Einsteigerbuggy - auch wenn er auf so hohem Niveau rangiert - sollte das jedoch nicht allzu stark bewertet werden.

Der Antriebsstrang lдuft ab Werk seidenweich und absolut leichtgдngig. Schon einige viel versprechende Offroader haben sich an dieser Stelle deklassiert sodass ein ansonsten hervorragendes Chassis sprichwцrtlich in der Luft hдngen bleibt - wie wird es dem Lazer ZX-5 RTR ergehen?

Bevor es ans Eingemacht geht, noch ein kurzer Blick auf die Antriebswellen Dieser offensichtliche Mehrwert relativiert sich mit einem Blick auf die Antriebswellen, die man - meint man es gut - am ehesten noch als "Komposit-Konstruktion" bezeichnen kцnnte. In der Detailaufnahme sieht man schnell, was ich damit gemeint habe: Wдhrend Radachse und Antriebswelle aus etwas rauem Stahl gefertigt sind, bestehen die Gabeln des Kardangelenks aus sehr hartem Kunststoff.

Daneben gibt es natьrlich die obligatorischen 3x2 Vorderachse bzw. Der dank Alu-Beschlag doch edler wirkt als manch anderer Dдmpfer Die Dдmpfer sind ab Werk bereits gefьllt - und zwar bis auf ein kleines bisschen Luft wirklich gefьllt - kцnnten jedoch ruhig etwas leichtgдngiger sein.

Aufhдngungskugeln aus Kunststoff an beiden Enden des Dдmpfers sind zwar eine Mцglichkeit, Kosten und Gewicht mehr dazu spдter! Das Optimum stellen dagegen natьrlich Kugeln aus poliertem, verchromtem Stahl dar. Die Aufhдngung ist zwar eher filigran gebaut, wirkt aber durch den festen Kunststoff ьberzeugend.

Ein Bьgel um den Rand herum verleiht den Schwingen zusдtzliche Stabilitдt. Ebenfalls kein Nachteil ist, dass Kyosho gдnzlich auf E-Clips verzichtet hat, und die Aufhдngungsstifte radseitig mit kleinen Schrauben sichert, welche durch ihren Kopf die Цffnung teilweise abdecken.

Diese Fixierungen sind an Vorder- und Hinterachse jeweils der Fahrtrichtung abgewandt, sodass die Kreuzschlitze weniger stark verschmutzen. In der Hinterachs-Ansicht Bild unten sieht man - oder besser: sieht man nicht! Die Schrauben lassen sich hier nur noch in einem sehr steilem Winkel festziehen. Den Motor mit dem Gewinde ьberhaupt erst zu "erwischen", wird ebenfalls zu einem Geduldspiel.

Hier hдtte ich mir doch etwas mehr Kreativitдt von Kyosho erwartet. Nur die Lenkung ist wegen ihrer nicht ganz optimalen Servoanlenkung etwas weich geraten und besitzt auch mehr Spiel als der Rest.

Fast geschafft! Und so sieht er aus, Kyoshos neuer Allrad Racer! Die wirklich gut gelungene Karosserie wird an vier Stellen an der Chassiswanne fixiert und dichtet recht gut ab.

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Kyosho LAZER ZX-5 Readyset Manuals & User Guides

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DKS 1710 PDF

Kyosho Lazer Zx 5 Maintenance Manual

Der Buggy ist fertig montiert, fertig lackiert und zum Transport gut angeschnallt - doch wie bei offroad-CULT ьblich, schьtzt "RTR" nicht davor, einen tiefen Blick unter die Haube zu werfen, um Konstruktions- und Bauqualitдt bewerten zu kцnnen. Wir beginnen den Testbericht daher Obwohl es neben den Seitenwдnden recht ausgeprдgte Versteifungsrippen besitzt, ist das Chassis alleine ohne sein Oberdeck noch recht flexibel, lдsst aber gleichzeitig auch ein hohes MaЯ an Zдhigkeit erkennen - und fьr einen Buggy wie den ZX-5 RTR ist das sicherlich nicht schlecht. Wдhrend die silberfarbenen Pfosten spдter die Lenkung tragen werden, dienen die weiter auЯen positionierten blauen Pfosten zur Versteifung mit einigen Oberdeck-Platten. Besonders auffдllig: die ausgeprдgten Passungen fьr die Getriebeboxen vorne und ganz besonders hinten. Die Fьhrungen sollen Belastungen auf die Schrauben verringern. Weitere "Grundbausteine" sind die Komponenten des Antriebsstranges.

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1/10 EP 4WD KIT LAZER ZX-5 SP 30077

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